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Softwareprofil

Power BI: Lizenzen, Leser und Betrieb prüfen

Power BI gehört in die Auswahl, wenn mehrere Personen mit gemeinsamen Datenmodellen arbeiten sollen. Plane die Empfänger der Berichte schon vor der ersten Lizenzbestellung mit ein.

Profil auf einen Blick

Preis und Abrechnung
Pro: 12,10 € je Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung, zzgl. MwSt.
Kostenlos nutzbar
Desktop und kostenloses Konto; Zusammenarbeit separat lizenzieren
Hosting und Region
Cloud-Tenant und Datenregion projektspezifisch prüfen
Sprache und Support
Deutsche Oberfläche; Supportumfang abhängig von Vertrag und Tarif
Datenanbindung
Benötigte SAP-/DATEV-Anbindung mit realer Quelle prüfen
Wichtige Grenze
Pro und Premium pro Nutzer haben unterschiedliche Freigabe- und Kapazitätsgrenzen.
Vor der Auswahl prüfen
Autoren, Leser und vorhandene E5-Lizenzen getrennt erfassen.

Herstellerangaben geprüft am 25.09.2026. Kein eigener Praxistest. Primärquelle beim Anbieter. Nicht bestätigte Angaben sind ausdrücklich gekennzeichnet.

Vom einzelnen Bericht zur nutzbaren Lösung

Ein lokal funktionierender Bericht beantwortet noch nicht, wer ihn im Unternehmen öffnen kann. Notiere deshalb drei Gruppen: Autoren, interne Leser und externe Empfänger. Erfasse vorhandene Lizenzen separat. So erkennst du, welche Kosten wirklich zusätzlich entstehen.

Der entscheidende Rechteversuch

Definiere zwei fiktive Bereiche, etwa Nord und Süd. Ein Leser aus Nord soll nur Nord-Zeilen sehen. Prüfe den Zugriff im veröffentlichten Bericht mit einem normalen Leseraccount. Eine Vorschau als Entwickler reicht für diesen Nachweis nicht. Microsoft beschreibt die Rollen und Grenzen von Row-Level Security in der RLS-Dokumentation.

Was vor dem Pilot zu klären ist

Kostenbeispiel statt pauschalem Preisurteil

Zehn zusätzlich benötigte Pro-Lizenzen ergeben bei 12,10 € je Nutzer und Monat 121 € monatlich beziehungsweise 1.452 € im Jahr, jeweils ohne Umsatzsteuer. Das Beispiel enthält noch keine Einrichtung oder Betreuung. Vorhandene E5-Berechtigungen und eine abweichende Kapazitätslösung können die Rechnung verändern.

Die Power-BI-Kosten aufschlüsseln oder die eigene Nutzerzahl im Kostenrechner einsetzen. Ein eigener Praxistest ist noch nicht abgeschlossen.

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